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Präsl weiß was – Neues aus dem Präsl-Alltag
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Liebe Auszubildende und Mitglieder, hallo Freunde und Fans,

Ich wollte von Euch ja wissen, was bitte eine Muskatnuss ist und wofür man Sie verwendet.
Alsoooooo, die Muskatnuss ist ursprünglich auf den Banda-Inseln und den nördlichen Molukken beheimatet. Darüber hinaus werden Muskatnussbäume heute auch in Asien, in Südamerika und in Afrika kultiviert. Muskatnüsse sind das Hauptexportprodukt Grenadas und eine Muskatnuss ist daher Bestandteil der Flagge Grenadas. Die weltweite Jahresproduktion von Muskatnüssen wird auf 10.000 bis 12.000 Tonnen pro Jahr geschätzt. An einem 10 bis 15 Millimeter langen Stiel befindet sich die bei Reife ockergelbe oder orangefarbene, birnenförmige bis fast kugelige Balgfrucht. Die Frucht weist eine Länge von acht bis zehn Zentimeter und einen Durchmesser von 3,5 bis 5 Zentimeter auf. Die etwa zwei Zentimeter großen, rundlichen Samen sind von einem rötlichen, fleischigen, ölhaltigen Samenmantel umhüllt.
Die Muskatnuss wird hauptsächlich als Gewürz oder Rauschmittel verwendet, in der Volksmedizin nimmt man sie auch als Hypnotikum. (Das werde ich gleich mal bei der Präsldentin ausprobieren…, und wenn Sie dann hypnotisiert ist, werde ich Sie dazu bringen mir einen riesigen Eisbecher zu kaufen, hi,hi…) In der Küche verwendet man die Muskatnuss gerieben z. B. für Kartoffel- und Gemüsegerichte, aber auch an der Bar findet die Muskatnuss gerieben ihren Einsatz, z. B. als Garnitur beim Alexander (der ist auch lecker…) So, jetzt wisst ihr es.

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Ich habe Euch aber auch versprochen, Euch von meinem Praktikumsabschlussgespräch zu berichten. Also die Geschäftsführerin vom Hotel Stadt Pasing, Frau Helfer, hat mich nochmal eingeladen. Natürlich habe ich mich wieder fein gemacht und die Präsldentin hat mich hingefahren. Nach der Begrüßung hat Frau Helfer sich mit mir in eine ruhige Ecke gesetzt und mit mir über mein Verhalten während des Praktikums gesprochen sowie über meine Stärken und Schwächen. (Besteck polieren funktioniert halt mit diesen Tatzen nicht ganz so gut, aber mit meinem Super-Lächeln natürlich immer sehr gastorientiert). Zum Schluss hab´ ich dann noch ein Praktikumszeugnis bekommen. Im Präsidium sind die alle ganz stolz auf mich und der Stefan hat gemeint es könnte durchaus noch ein ganz ordentlicher Obär aus mir werden. Sollte es jemand nicht glauben, dem kann ich das Zeugnis schon zeigen. Dem wird ich´s schon zeigen, was ein richtiger Obär ist. Die Präsldentin hat mir, weil ich so brav war, ein Eis versprochen und das werde ich mir jetzt bei dem tollen Wetter auch genehmigen.

 

Ich freue mich, von Euch zu hören oder zu lesen. Also bis bald Euer
 
Der Präsl

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